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Im Gespräch: Herr Mag. Florian Kühr, MBA
Absolvent des Professional MBA Facility Management
Class 2010-2012

Warum haben Sie sich für den Professional MBA an der TU Wien entschieden?
Da müsste ich jetzt etwas weiter ausholen und auf meinen Werdegang verweisen. Mit Tischlerlehre, HTL-Ausbildung und dem Studium der Rechtswissenschaften habe ich nach meinem Studium relativ schnell mein Interesse für Immobilien entdeckt. Als Jurist war die Materie und die Probleme rund um eine Immobilie „greifbarer“. Als Asset Manager habe ich mich in weiterer Folge immer stärker mit der wirtschaftlichen Seite einer Immobilie beschäftigt. Leider erhält man weder in einem Jus Studium noch in der HTL eine fundierte betriebswirtschaftliche Basis. Aus diesem Grund habe ich mich für eine Weiterbildung mit betriebswirtschaftlicher Ausrichtung umgesehen. Der gute Ruf und das Angebot der TU Wien sowie die Erweiterung der Fachkenntnisse rund um die Bewirtschaftung einer Immobilie haben den Ausschlag gegeben mich für den MBA-Lehrgang Facility Managementzu entscheiden.

Was würden Sie neuen Studieninteressenten für den Masterlehrgang mitgeben wollen – was sollten diese wissen?
Ich denke es ist wichtig offen für neues zu sein egal aus welchem Bereich der Studierende kommt bzw. welche persönliche Motivation er hat den Lehrgang zu besuchen. Profitieren kann man nicht nur vom Studiengang selber sondern sehr stark von den Fachkenntnissen und Erfahrungen der Kommilitonen mit welchen man sich fachlich austauschen sollte.

Haben Sie bereits während des Studiums Kontakte für Ihre weitere Karriere knüpfen können bzw. nützliche Impulse erfahren?
Der überwiegende Teil der Lehrgangteilnehmer ist bereits  in der Immobilienbranche tätig und verfügt über ein Spezialwissen. Dieses Spezialwissen gilt es nicht nur während des Lehrganges zu nutzen sondern auch in weiterer Folge im Nachhinein. Diese Kontakte sind immens wichtig und stellen einen großen Mehrwert dar.

Was hat sich seit Ihrem Studienbeginn beruflich verändert? Wie ist Ihnen die Ausbildung dabei behilflich, Ihre Karriereziele zu erreichen? Welche konkreten Entwicklungsmöglichkeiten (Beförderungen, Kompetenzen, etc.) ergaben sich daraus?
Beruflich hat sich einiges verändert da ich wieder in mein Heimatbundesland zurückgekehrt bin. In meinem jetzigen Bereich bin ich sehr oft mit Fachmaterien konfrontiert welche Gegenstände des Lehrganges waren. Dieses spezielle Wissen kann ich jetzt nutzen und erweitert meinen Kompetenzbereich.

Wie haben Sie persönlich vom Lehrgang profitiert?
In erster Linie natürlich in der Erweiterung meines Fachwissens. Die Bewirtschaftung einer Immobilie und im Speziellen einer gewerblichen Immobilie gehörten nicht zu meinen Kernbereichen als Asset Manager. Das Verständnis für Abläufe Techniken und Betrachtungen haben sich erheblich gesteigert.

Was war Ihr witzigstes Erlebnis während Ihrer Studienzeit an der TU Wien?
Witzige Momente hatten wir viele wobei ich hervorheben will dass man überwiegend am Wochenende seine Zeit in einem Lehrsaal verbringt weshalb es wichtig war auch gemeinsam zu lachen. Der Spaß kam bei aller Ernsthaftigkeit bei uns eigentlich nie zu kurz.

Welche beruflichen Pläne haben Sie für die nächsten 3-5 Jahre?
Da derzeit Immobilien nicht zu meinen unmittelbaren Kernaufgaben gehören will ich diesem Bereich zukünftig wieder mehr Zeit widmen. Wo es da einen hin verschlägt bleibt offen.

Mit welcher Persönlichkeit (historisch oder lebendig) möchten Sie die Mittagspause verbringen?
Wenn es um die Mittagspause geht dann Paul Bocuse. Da ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man gut isst.

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